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Therapieverfahren werden im Laufe der Ausbildung im Rahmen des Faches "Therapieformen" vorgestellt. Darüber hinaus können Externe und Interessierte diese Therapie-Veranstaltungen als Sondertermine besuchen.
Mit welcher Therapie möchten Sie als Heilpraktiker(in) in Ihrer Praxis wirken?


Hypnotherapie nach Milton Erickson  
   

Entspannungstechniken nach Jacobsen  
 

Autogenes Training  
   

Coaching  
   

Heilfasten  
Aus der Beobachtung und Erfahrung das der instinktiv reagierende Mensch im Vorstadium oder während einer Erkrankung die Aufnahme von Nahrungsmitteln verweigert um sich nicht mit deren Verarbeitung zu belasten und alle Kräfte auf die Krankheitsbekämpfung zu konzentrieren entstand die Therapie des betreuten Nicht-Essens. Fasten ist eine Ausscheidungs- und Reinigungskur, bei der es zu einem Abtransport der Schlacken aus em Organismus kommt. Deshalb hat diese Therapie eine günstige Auswirkung bei fast allen chron. Erkrankungen.

Kontemplation  
   

Meditation  
   

Massage und Gymnastik  
die dadurch erzielten manuellen Reize bewirken eine stärkere Durchblutung der unter der Haut liegenden Gewebe und über das neurovegetative System Reize, dien auch den Lymphhaushalt positiv beeinflussen. Gymnastik fördert und erhält den Bewegungs- und Muskelapparat. Diese positiven Effekte sind bei vielen chronischen Erkrankungen und deren Heilung von Vorteil.
Atemtherapie, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage, Nervenpunktmassage

Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie  
Die Pflanzenheilkunde ist die Therapie mit Heilstoffen aus der Pflanze. Hierbei geht sie immer von der ganzen Pflanze aus, d.h. von einem als Ganzes wirkenden Wirkstoffkomples und nicht nur eines isolierten Wirkstoffes. Hier gibt es verschiedene Verabreichungsweisen wie als Tee, den Aufguß, die Abkochung, das Übergießen oder als Mazerationsdekokt. Das Wissen um Heilpflanzen und Kräutern gehört mit zu dem größten Erfahrungsschatz der Medizin und das in fast allen Völkern.
Heilpflanzen und Heilkräuter, Spagyrik, Strophanthin, Teerezepte

Wasserheilkunde  
Vor allem der Name Pfarrer Kneipp steht für die Anwendung der Wasserheilkunde. Er hat sie nicht erfunden, aber doch systematisiert und ausgebaut. Die Anwendungen haben den Wirkmechanismus einer Reiztherapie zu Grunde. Die Reaktion des Organismus auf den von außen gesetzten Reiz hilft die Gesundheit bewahren oder sie wiederherzustellen. Wirkfaktoren sind die Temperatur des zur Anwendung gebrachten Wassers, dann der Wasserdruck bei Güssen zum Beispiel, die chemisch. physikalischen Faktoren wie bei Kräuterkompressen und nicht zu Letzt der mechanische Reiz durch Bürsten und Unterwassermassagen.
Kneipp-Kurordnung, Mineral- und Moorbäder, Überwärmungsbäder, Wickel, Kompressen, Waschungen und Abreibungen, Dämpfe, Inhalationen, Klistiere, Spülungen

... und vieles mehr!
Nutzen Sie Ihre Wahl! Lernen Sie zum Wohle Ihrer Patienten.


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